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GTA - Mit den Worten Anderer
Es war einmal vor 10 Jahren in New York...
Ein paar rührigen Theatermachern, die in der amerikanischen
Theaterwüste mit viel Glück einen vereinzelten Brecht
sprießen sahen, war das weder an Bandbreite noch an
Zeitgenossenschaft genug, und so gründeten sie den Export- und
Importverein „German Theater Abroad“ mit Sitz in
Berlin und New York. GTA kann sich auf eine Sisyphosarbeit einrichten,
aber Sisyphos müssen wir uns womöglich auch im
Theaterhintergrund als einen glücklichen Menschen vorstellen.
[Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09/07/04]
Lesungen im GTA Shop Berlin...
Der kritische Austausch zwischen USA und Deutschland wird nicht nur
behauptet, sondern geübt. Es geht immer um die Sache. Und die
Sache ist so einfach wie grundlegend: Das Theater muss nicht alt
aussehen. Es kommt schlicht darauf an, zeitgemäße
intelligente und unterhaltsame Formen zu finden.
[Zitty, 02/2003]
Wer hier gelesen wird, darf auf Größeres hoffen:
Heute Schröderstraße, morgen vielleicht Broadway.
[Die Zeit, 15/07/04]
Festivals in New York...
Das Interesse war groß. An manchen Abenden drängten
sich bis zu zweihundert New Yorker im Foyer, die im Zuschauerraum
keinen Platz mehr fanden.
[Süddeutsche Zeitung, 19/07/04]
The first of the two main plays on the program [“Slipped
Disc”] had the audience laughing out loud most of the
evening. […] So it’s impressive that GTA, the
10-year-old organization behind “Stadttheater New
York”, did so well by its first play this season. Not just in
selecting one that the audience here can relate to […], but
in presenting an idiomatic American version, with five very good
(non-German) actors.
[The New York Times, 10/05/06]
Kulturaustausch
This irresistibly earnest organization has striven to bridge the
yawning gulf between the American and German theatre worlds
[…].GTA has grown into the most important organ of
German-American theatrical exchange.
[American Theatre Magazine, 05-06/2006]
Das Interessante am Festival war gerade, dass man kulturelle Klischees
abbauen konnte. Dafür eignen sich Theater und Kunst sowieso
besonders gut.
[Philip Seymour Hoffman in: Süddeutsche Zeitung, 19/07/04]
The Theater We Want!
Womit wir bei der eigentlich wichtigen Frage des Festivals
wären: Was ist das Theater, das wir wollen? […] Wir
wollen qualitätsmäßig gutes Theater,
Theater, was uns verändert und berührt, und wir
wollen über unseren nationalen Tellerrand hinausschauen und
andere Perspektiven kennen lernen, auf beiden Seiten des Atlantiks und
vielleicht damit die Klischees vom dummen, reichen Amerikaner und vom
humorlosen, zynischen Deutschen endlich begraben. Beide Systeme
können so viel voneinander lernen. Bleibt zu
wünschen, dass die deutsche Theaterkantine in SoHo in den
nächsten Wochen immer voll sein möge und sich viele
von der deutschen Perspektive inspirieren lassen.
[Deutschlandfunk, 13/05/06]
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